Punk Band
Die Stille des Ich von Citizen.KANE.Kollektiv
Es ist Nacht. Ich stehe am Fenster und rauche eine Zigarette. Auf der Straße streitet eine Person lauthals mit sich selbst. Eine weitere läuft vorbei, in sich versunken, ins Gespräch vertieft. “Verrückt!”, raune ich in Zimmerlautstärke in die dunkle, leere Wohnung hinter mir.
In der Reihe der Mikrotheater (DIE STILLE DER STADT, DIE STILLE DER FAMILIE und jetzt DIE STILLE DES ICH) beschäftigt sich das Citizen.KANE.Kollektiv seit 2019 gezielt mit gesellschaftlichen Auflösungsprozessen. Alle Künstler*innen entwickeln unabhängig voneinander Bausteine und stellen diese der Gruppe zur Verfügung. Inspiriert von dem, was die anderen geschaffen haben, setzt sich die eigene Auseinandersetzung fort. Die Arbeiten stehen künstlerisch für sich selbst und ergeben in ihrer Zusammenstellung ein gemeinsames Kunstwerk. Diese experimentelle Form des Theatermachens ist ein kollektives Recherche-Tool.
DIE STILLE DES ICH erzählt von der Einsamkeit. Einsamkeit breitet sich aus. Sie betrifft alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten. Einsamkeit begünstigt und verursacht Krankheiten.
Für DIE STILLE DES ICH arbeitete das Kollektiv aus der Isolation heraus und produzierte (gem)einsam ein Album. „Theatermachen wie eine Band“, wird zum „Musikmachen wie eine Theatergruppe“. DIE STILLE DES ICH ist ein Konzept-Album und eine Musikvideo-Serie. Es sind theatrale Songs, experimentelle Hörstücke und pluralistische Arbeiten über Einsamkeit.
Verhallte Gitarren dämmern neben verzerrten Bässen und treibenden Drums. Die gesprochenen, gesungenen und teilweise gebrüllten Texte reichen von persönlichen, erzählten Geschichten bis hin zu abstrakten, lyrischen Text-Collagen. Ein Album für und gegen die Einsamkeit. Ein Album zum alleine hören. Ein Album aus der und für die Isolation.
Es ist Nacht. Ich stehe am Fenster und rauche eine Zigarette. Auf der Straße streitet eine Person lauthals mit sich selbst. Eine weitere läuft vorbei, in sich versunken, ins Gespräch vertieft. “Verrückt!”, raune ich in Zimmerlautstärke in die dunkle, leere Wohnung hinter mir.
In der Reihe der Mikrotheater (DIE STILLE DER STADT, DIE STILLE DER FAMILIE und jetzt DIE STILLE DES ICH) beschäftigt sich das Citizen.KANE.Kollektiv seit 2019 gezielt mit gesellschaftlichen Auflösungsprozessen. Alle Künstler*innen entwickeln unabhängig voneinander Bausteine und stellen diese der Gruppe zur Verfügung. Inspiriert von dem, was die anderen geschaffen haben, setzt sich die eigene Auseinandersetzung fort. Die Arbeiten stehen künstlerisch für sich selbst und ergeben in ihrer Zusammenstellung ein gemeinsames Kunstwerk. Diese experimentelle Form des Theatermachens ist ein kollektives Recherche-Tool.
DIE STILLE DES ICH erzählt von der Einsamkeit. Einsamkeit breitet sich aus. Sie betrifft alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten. Einsamkeit begünstigt und verursacht Krankheiten.
Für DIE STILLE DES ICH arbeitete das Kollektiv aus der Isolation heraus und produzierte (gem)einsam ein Album. „Theatermachen wie eine Band“, wird zum „Musikmachen wie eine Theatergruppe“. DIE STILLE DES ICH ist ein Konzept-Album und eine Musikvideo-Serie. Es sind theatrale Songs, experimentelle Hörstücke und pluralistische Arbeiten über Einsamkeit.
Verhallte Gitarren dämmern neben verzerrten Bässen und treibenden Drums. Die gesprochenen, gesungenen und teilweise gebrüllten Texte reichen von persönlichen, erzählten Geschichten bis hin zu abstrakten, lyrischen Text-Collagen. Ein Album für und gegen die Einsamkeit. Ein Album zum alleine hören. Ein Album aus der und für die Isolation.
