Seminar, Kunstakademie Stuttgart
Listening / Sound Journaling begreift Klang als Medium künstlerischer Forschung. Im Fokus steht das Gehörte im scheinbar Nebensächlichen – Geräusche, Stimmen, Infrastrukturen – das, was zu leise ist oder zu selbstverständlich. Zugleich verweist der Begriff Sound Journaling auf eine individuelle, prozesshafte Auseinandersetzung mit Klang und dessen Dokumentation.
Ausgehend von Verfahren wie Field Recording, akustischer Kartografie, auditiver Beobachtung und Klangmontage entwickeln die Teilnehmenden eigene Arbeiten, die sich klanglich mit der Zeitlichkeit von Räumen auseinandersetzen.
Neben praktischen Einführungen in mobile Aufnahmetechniken und digitale Bearbeitung (z. B. Reaper, Audacity, Ableton Live) werden künstlerische Positionen aus Klangkunst, auditiver Dokumentation und Musik diskutiert – ebenso Konzepte wie Deep Listening (Pauline Oliveros).
Einzelne Blöcke des Seminars finden an Orten statt, an denen Sound-Art passiert – z. B. in den Räumen des WKV, bei white noise, im FiTZ Figurentheater, in der Kunststiftung Baden-Württemberg, im Kontakt Tonstudio oder im öffentlichen Raum. Dort können Listening Sessions stattfinden oder Field-Recording-Trips unternommen werden.
Die Projekte können einzeln oder kollaborativ entstehen. Möglich sind Sound-Essays, Rauminterventionen, Audioarbeiten, installative Stücke, Songs oder performative Skizzen.
Im Reflexionsprozess kann auch ein Bezug zu Lehr- und Lernsituationen entstehen; insbesondere vor dem Hintergrund, wie Hören, Aufmerksamkeit und klangliche Praktiken in pädagogischen Kontexten wirksam werden können.
Ausgehend von Verfahren wie Field Recording, akustischer Kartografie, auditiver Beobachtung und Klangmontage entwickeln die Teilnehmenden eigene Arbeiten, die sich klanglich mit der Zeitlichkeit von Räumen auseinandersetzen.
Neben praktischen Einführungen in mobile Aufnahmetechniken und digitale Bearbeitung (z. B. Reaper, Audacity, Ableton Live) werden künstlerische Positionen aus Klangkunst, auditiver Dokumentation und Musik diskutiert – ebenso Konzepte wie Deep Listening (Pauline Oliveros).
Einzelne Blöcke des Seminars finden an Orten statt, an denen Sound-Art passiert – z. B. in den Räumen des WKV, bei white noise, im FiTZ Figurentheater, in der Kunststiftung Baden-Württemberg, im Kontakt Tonstudio oder im öffentlichen Raum. Dort können Listening Sessions stattfinden oder Field-Recording-Trips unternommen werden.
Die Projekte können einzeln oder kollaborativ entstehen. Möglich sind Sound-Essays, Rauminterventionen, Audioarbeiten, installative Stücke, Songs oder performative Skizzen.
Im Reflexionsprozess kann auch ein Bezug zu Lehr- und Lernsituationen entstehen; insbesondere vor dem Hintergrund, wie Hören, Aufmerksamkeit und klangliche Praktiken in pädagogischen Kontexten wirksam werden können.



